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Neurostressprofil - Ihr Weg zu neuer Energie

© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com © Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com
Der Begriff Neurostress wurde bereits in den 1990er Jahren geprägt und beschreibt Veränderungen im Bereich der Botenstoffen des Gehirns, auch als Neurotransmitter bezeichnet. Unter optimalen Bedingungen stehen diese in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander.

Auf grund von fortwährender Stressbelastung und wenig Erholungsphasen, kann der Körper aus seinem natürlichen Rhythmus herausfallen. Dadurch können Stö­run­gen des Zusam­men­wir­kens des Gehirns, des peri­phe­ren Ner­ven­sys­tem, des hor­mo­nel­len Sys­tems und des Immunsystems entstehen.

Diese Störungen bzw. Verschiebungen im Neurotransmitterhaushalt können mit einem Neurostressprofil gemessen und analysiert werden. Eine Testung kann Ungleichgewichte, Mangel oder Überschuss folgender Botenstoffe aufzeigen: Cortisol, DHEA, Adrenalin, Noradrenalin, Serotonin, Dopamin, Gamma-Aminobuttersäure (GABA) und Glutamat.

Zusätzlich kann mit einer Analyse der Herzratenvariabilität der Status der neurovegetativen Regulation aufgezeichnet und grafisch anschaulich dargestellt werden. Darüber bekommt man einen weiteren Einblick in die Stressbewältigung. D.h. wie sich der Lebensstil auf die autonome Regulationsfähigkeit auswirkt. Die HRV-Analyse ist eine wichtige Grundlage für mögliche Maßnahmen in der Veränderung der Stressbewältigung.

Diagnostik- und Therapiekonzept

Die Diagnostik und Therapie besteht aus:
  • Analyse der Neurobotenstoffe (Urin-, Speichelprobe)
  • Neurovegetative Funktionsdiagnostik auf Basis einer HRV-Langzeitmessung
  • Training mit Biofeedback und Neurofeedback für verbessertes Stressmanagement und Aufbau von Stressresilienz
  • Ausgleich der Defizite im Bereich der Neurotransmitter mit Unterstützung von Aminosäuren, Vitaminen und Vitalstoffen

Anwendungsgebiete

Die Kombination der genannten Verfahren kann dabei unterstützen Störungen im Neurotransmitterhaushalt auszugleichen und die Funktionsfähigkeit der neuroendokrinen Stressachse wiederherstellen. Diese ist für die Anpassung des Körpers an die verschiedenen psychischen und physischen Belastungssituationen zuständig.

Häufig stehen folgende Beschwerden im Zusammenhang mit Neurostress:
  • Chronische Erschöpfung, Müdigkeit und Burnout
  • Angst- und Panikstörungen
  • Depressionen
  • Migräne, Kopfschmerz
  • Konzentrationsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Reizdarm-Syndrom
  • ADS, ADHS
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