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Post-Covid Syndrom - Ihr Weg zu neuer Energie

© Christian Erfurt on Unsplash © Christian Erfurt on Unsplash
Die Corona-Pandemie hat uns allen die unterschiedlichsten Herausforderungen gestellt. Diejenigen, die von einer SARS-COV-2-Infektion betroffen waren, können unabhängig von einem leichten oder schweren Verlauf, immer noch an den Spätfolgen und verschiedenen Symptomen auf psychischer Ebene leiden. Es ist eine wechselseitige Verstärkung von somatischen und psychischen Faktoren. Sozusagen ein Teufelskreisflauf, der jüngere sowie ältere Menschen gleichsam betrifft. Unter Umständen kann eine weitere Manifestation von Post-Covid auch das Wiederauftreten oder Verschlechterung einer psychischen Vorerkrankung sein.

Bei den Betroffenen werden häufig kleinere Anforderungen zu einer großen Herausforderung: schnelle Überforderung, Leistungseinbruch, Müdigkeit. Begleitend können Angstzustände und Niedergeschlagenheit bzw. depressionsartige Zustände auftreten. Die Gestaltung des Alltags wird bei vielen Betroffenen letztendlich zu einer großen Belastung.

Psychische Folgen eines Post-Covid Syndroms (PCS), die aufgrund der langen körperlichen Belastung entstehen können, sollten professionell psychotherapeutisch begleitet werden. Insbesondere dann, wenn affektive Verstimmungen (z. B. Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Depression), Ängste, Panikattacken, gestörter Schlaf, eingeschränkte Denkleistung etc. den Alltag und somit die Lebensqualität deutlich einschränken.

Typische Post-Covid Symptome

Verschiedene Symptome können auf Grund der überstandenen Infektion mit dem SARS-COV-2 Virus über längere Zeit erhalten bleiben. Klienten berichten häufig von folgenden psychosomatischen Merkmalen, die in Umfang und Auftreten individuell unterschiedlich sein können:
  • Erschöpfung und Leistungsschwäche
  • Probleme mit der Atmung (z. B. Kurzatmigkeit)
  • Eingeschränkte Denkleistung und Konzentrationsprobleme
  • Ängste begleitet u. a. mit Panikattacken
  • Schlafstörung
  • Anpassungsstörung; ggf. posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
  • Schmerzstörung

Diagnostik- und Therapiekonzept

Die Diagnostik und Therapie im Hinblick auf die psychsomatische Symptomatik kann kurz zusammengefasst aus folgenden Punkten bestehen und stützt sich auf bereits bewährte Verfahren und Methoden.

Die Vorgehensweise bei Diagnostik und Therapie wird individuell auf die vorherrschende Symptomatik abgestimmt:
Wenn Sie auf die hier verlinkten Punkte klicken, können Sie sich über die jeweiligen Diagnostik- und Therapiemethoden im Detail informieren. Ich stehe Ihnen für ein Erstgespräch persönlich in meiner Praxis, oder auch telefonisch bzw. über eine Videositzung zur Verfügung.
Rufen Sie mich zur Terminvereinbarung unter 089 242 90 558 an oder verwenden Sie die Online-Buchung!